Feb 12
Die Häufigkeit, mit der die Zinserträge ausgeschüttet werden, wird als Ausschüttungsintervall bezeichnet. Beim Tagesgeld zahlen die Banken die Tagesgeldzinsen monatlich, vierteljährlich oder jährlich aus. Je kürzer der Ausschüttungs-Intervall (z.B. monatlich), desto mehr profitiert der Anleger vom Zinseszinseffekt, da die Zinsen bereits im nächsten Monat selbst wieder verzinst werden.