Nov 06

Diese sogenannten Investmentfonds investieren in kurzzeitige Zinspapiere. Sie bewegen sich parallel zur aktuellen Zinsentwicklung. Im Gegensatz zu Tagesgeldkonten werden hier oft Gebühren fällig, etwa für das Depot oder den Ausgabeaufschlag. Geldmarktfonds-Anteile sind bei jeder Bank zu erwerben. Für Tagesgelder dagegen müssen neue Konten eingerichtet werden. Bis zu vier Prozent Rendite pro Jahr sind bei Geldmarktfonds momentan zu erwirtschaften. Allerdings gibt es hier keine Garantie dafür, dass man nicht sogar Verluste schreibt. Das ist natürlich ein großer Nachteil gegenüber einem Tagesgeld-Konto.

Der Vorteil ist, dass bei einer Insolvenz des Kreditinstituts nicht wie beim Tagesgeld auf eine Einlagensicherung zurückgegriffen werden muss und Ihr angelegtes Geld somit schneller wieder zur Verfügung steht.