Mrz 12

Sie haben vielleicht schon bemerkt, dass einige Tagesgeld-Anbieter deutlich höhere Zinsen zahlen als andere. Bei solch starken Differenzen handelt es sich meist um Neukundenwerbung, die oft nur bis zu einer bestimmten Maximaleinlage / Höchsteinlage gilt.
Die Maximaleinlage ist also eine von der Bank maximal angenommene Anlagesumme, für die bestimmte Konditionen gelten. Für Anlagebeträge, die über diese Maximaleinlage hinausgehen, wird in der Regel ein wesentlich schlechterer Zinssatz (oft nur noch 0,5 Prozent p.a.) gezahlt. Deshalb sollten Sie die Bedingungen Ihrer Konditionen genau beachten, um zu verhindern, dass Beträge die über den Maximaleinlage hinaus gehen, schlechter verzinst werden als auf einem Sparbuch.

Mrz 12

Die Mindesteinlage bezeichnet im Zusammenhang mit Tagesgeld ein bestimmtes Minimalguthaben, das von der Bank als Einlage mindestens gefordert wird, d.h. eingezahlt werden muss.

Eine Unterschreitung der Mindesteinlage ist entweder nicht möglich oder in der Regel mit schlechteren Konditionen verbunden, wie beispielsweise deutlich schlechteren Tagesgeldzinsen. Die Auswirkung ist also ähnlich wie die der Maximaleinlage.