Prozent Einlagensicherungsfonds
Feb 12

Einlagensicherung ist die Bezeichnung für die gesetzlichen und freiwilligen Maßnahmen zum Schutz der Geldeinlagen von Kunden bei Kreditinstituten im Falle einer Insolvenz.

In weltweit allen entwickelten Ländern bestehen gesetzliche Regelungen bezüglich der Einlagensicherungen. Diese Regelungen sind in Deutschland durch das Einlagensicherungsgesetz umgesetzt. Geschützt sind in Deutschland grundsätzlich 90 % der Einlagen, maximal jedoch 20.000 Euro.

Über diese gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus bieten Banken in vielen Ländern aber weitreichendere Sicherungen an. In Deutschland sind dies die Einlagensicherungsfonds der jeweiligen Bankenverbände.

  • Beispiel bei Insolvenz einer Institution, die nicht dem Einlagensicherungsfonds angeschlossen ist :
    angelegte Summe: 20.000 EUR
    90 % hiervon: 18.000 EUR
    18.000 EUR überschreitet nicht 20.000 EUR: Im Falle einer Bankenpleite erhält der Anleger von seinen ursprünglich angelegten 20.000 EUR nur 18.000 EUR wieder.

Da aber alle namhaften deutschen Kreditinstitute diesem Fonds angehören, sind Ihre Einlagen zu 100% abgesichert.

Lesen Sie für nähere Informationen bitte hier weiter:
Mehr über den Einlagensicherungsfonds

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