Mrz 12
Das Tagesgeld ist eine Geldanlage in Form eines Tagesgeldkontos, über dessen Guthaben der Kontoinhaber täglich verfügen kann. Die tägliche Verfügbarkeit, die verhältnismäßig hohe Verzinsung, und keine Einhaltung von Kündigungsfristen sind die großen Vorteile eines solchen Kontos. Verfügt werden kann über das Guthaben durch Überweisung auf ein vorher festgelegtes Referenzkonto. Dabei handelt es sich meist um Ihr Girokonto.
Tagesgeld heißt auch, das sich die Zinsen täglich ändern können, d.h. es gibt keine Zinsbindungsfrist für die Bank. Man sollte also regelmäßig die aktuellen Zinssätze im Auge zu behalten, da einige Banken gute Neukunden-Angebote machen, diese aber irgendwann fast unbemerkt beenden, wodurch der eventuelle höhere Zinsertrag im Vergleich mit anderen Banken deutlich abnimmt.

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Verzinstes Konto, das ohne Kündigungsfrist funktioniert. Die Kreditinstitute können hier allerdings den Zinssatz täglich ändern und nach unten anpassen, was für den Kunden natürlich nicht unbedingt von Nachteil ist.
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Der Tagesgeldmarkt spielt im Geldhandel unter den Banken eine sehr zentrale Rolle. Dieser dient insbesondere der Regulierung der Mindestreserveposition einzelner Banken.
Der Tagesgeldmarkt ist zur Zeit besonders in Bewegung, da die stark schwankenden Aktienkurse die Aktien-Anleger verunsichern und sie auf sichere Geldanlageformen ausweichen. Daher haben sich viele Banken sehr auf das Thema Tagesgeld oder Festgeld spezialisiert, starten Neukundenaktionen und überbieten sich gegenseitig immer wieder mit Zinserhöhungen. Davon können Sie als Anleger natürlich nur profitieren.
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Tagesgeldsätze werden Zinssätze für Tagesgeld am Tagesgeldmarkt genannt. Diese werden aber nicht offiziell festgesetzt oder notiert.
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Die Höhe der Tagesgeldzinsen der Kreditinstitute ist abhängig davon, wie hoch wie Zinssätze auf dem Tagesgeldmarkt und Börsenmarkt aktuell sind.
Welche Bank die aktuell höchsten Tagesgeldzinsen bietet, sehen Sie hier: http://www.tagesgeld-online.info/top-tagesgeld-anbieter/
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Termingelder sind Geldanlagen, die für einen befristeten Zeitraum angelegt werden.
Im Gegensatz zum Tagesgeld verzichten Sie beim Termingeld auf eine tägliche Verfügbarkeit. Dafür können Sie aber von höheren Zinssätzen profitieren. Da Ihr Kapital über einen bestimmten Anlagezeitraum fest angelegt wird, nennt man das Termingeldkonto auch Festgeldkonto.
Man unterscheidet zwei Arten von Termingeld:
- Festgelder: Haben eine feste Laufzeit, kann aber prolongiert werden. Die Zinsen werden am Ende der Laufzeit gutgeschrieben.
- Kündigungsgelder: Haben eine festgelegte Kündigungsfrist.
Eine vorzeitige Verfügung über Termineinlagen ist normalerweise nicht möglich. Gegen Zahlung von Vorschusszinsen machen einige Banken aber auch Ausnahmen.
Bei Nichtverfügung einer Termineinlage am Ende der Laufzeit werden diese zu einer Sichteinlage oder zum aktuellen Zinssatz prolongiert.
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Unter dem Begriff Teuerungsrate versteht man die Inflation. Für Nähere Infos bitte hier weiterlesen: http://www.tagesgeld-online.info/inflation/